Meine Presse
„Nicht erst seit der Berichterstattung im ARD Mittagsmagazin und in der Landesschau des SWR zieht die Heilerin Dagmar Hiller ganz besondere Aufmerksamkeit auf ihr Behandlungsangebot.“
Berichte zu erfragen über:
SWR-Media GmbH Baden Baden, LSBAWÜ vom 11.08.2004 „Wunderheiler“
Was die Presse über den Heilertag schreibt:
Der heilende Weg in die eigene Mitte - ein Heiler-Schnuppertag im "Sonnenhaus"
Von Nicole Carina Fritz

Es ist Sonntag früh auf der Schwäbischen Alb. Zu dritt sitzen wir in der Küche in Dagmar Hillers "Sonnenhaus" und trinken frischen Pfefferminztee aus Blättern, die Dagmar Hiller im eigenen Garten gesammelt hat. Hinter uns liegt eine einstündige Fahrt von Stuttgart sowie ein steiler Anstieg nach St. Johann, vorbei an einem Land-Gasthof, wo Sonntags vor allem Touristen einkehren, um sich Spezialitäten vom Albbüffel schmecken zu lassen.
Wir haben uns zu einem Schnupper- und Übungsseminar für Heiler angemeldet. Außer Armin - dem Fahrer - und mir, einer Journalistin im Selbstversuch - ist noch eine weitere Teilnehmerin dabei: Ariane, eine jung gebliebene Ernährungsberaterin. Wir sind gespannt, was auf uns zukommt und obwohl Armin bereits im zweiten Teil seiner Heilerausbildung steckt und oft zu Dagmar Hiller kommt, kann er meine drängenden Fragen nicht beantworten.
Jeder Heilertag sei anders und man wisse nie genau, was einen im Detail erwartet, sagt er ein bisschen lapidar. Und was soll er auch sonst machen, wenns denn so ist? Lange Zeit fürs Grübeln bleibt jedenfalls nicht: In Puschen gehen wir nach oben, tauschen Hausschuhe gegen dicke Wollsocken und jeder sucht sich seinen Lieblingsplatz in einem der lichtdurchfluteten Seminarräume.
Ich fühle mich so richtig willkommen: In die Mitte unses Kreises hat Dagmar Hiller eine goldene Kerze gestellt und üppig duftige Rosenblüten-Blätter gestreut. as Kerzenlicht und die rosenroten Blüten sorgen für eine besondere, heimelige Atmosphäre.
Mit 180 in die Tiefen-Entspannung
Wer jetzt an Tischerücken und Geisterbeschwörung denkt, der irrt und um eventuelle Missverständnisse gleich zu Anfang auszuräumen, stellt Dagmar Hiller nach einer kurzen Vorstellungsrunde klar: "Wir heilen nicht mit Geistern, sondern mit der Kraft des Geistes."
Soviel steht also schon mal fest!
Der Vormittag beginnt mit einer Meditation, eine phantastische Mentalreise in ein Land, das außer uns niemand kennt und sieht. Der Körper ist noch ein bisschen hibbelig und vor allem das ruhige Sitzen nicht so recht gewohnt. Armin erzählt später, er dachte die ersten Minuten an die Arbeit die eigentlich zuhause wartet, aber schnell folgt unser aller Aufmerksamkeit Dagmar Hillers ruhiger, freundlicher Stimme und dem Weg in die eigene Mitte - unbeschwerte Stille macht sich breit.
Mit Wachsstiften malen wir anschließend auf, was wir während der Meditation vor unserem inneren Auge gesehen haben: Ariane malt eine wunderschöne, orange-rosa Blüte, bei mir wird es eine etwas krude Mischung aus Farben und Formen. Auch Armin ist nicht so recht glücklich mit seiner Linien-Wolke in grau, grün, braun und gelb. Mich wurmt vor allem die Unfähigkeit, die einzigartigen Farben der "gesehenen" Kristall-Landschaft auch nur annähernd aufs Papier zu bringen. Wäre es mit einem Kunstwerk in Glas oder Perlmutt besser gelungen?
"Es ist gar nicht so einfach, erlernte Konditionierungen und Gedanken auszuschalten und einfach drauf los zu malen", beruhigt uns Dagmar Hiller. "Jeder will zum Beispiel ein bisschen gefallen - ich nehme mich da gar nicht aus."
Ganz erstaunlich ist allerdings die Wirkung der Meditation: Wann habe ich mich eigentlich das letzte mal so entspannt und gleichzeitig so erfrischt gefühlt? Wie auf Wolken gehen wir in die Mittagspause und ich freue mich auf den Nachmittag.
Das gemütliche Steinhaus
Nach unserer Mittagspause versenken wir uns in die erste Meditation am Nachmittag: Dagmar Hillers Stimme lockt uns in einen Edelstein! Den beruhigend dunkelgrünen Stein habe ich mir von einem goldenen Teller ausgesucht. Warm und glatt schmeichelt er jetzt meiner Hand und verbindet in den kommenden Minuten meine innere und äußere Erlebniswelt.
In unserer Phantasie lassen wir den Stein wachsen und uns selbst schrumpfen, so dass wir den Stein betreten und erforschen können. Ich habe mich selten so geborgen gefühlt wie "in" diesem grünen Edelstein. Fast tranceartig folge ich den anderen in eine weitere Pause, bevor wir zum gefühlten Höhepunkt des Heilertages kommen, der Arbeit am Körper.
Alles Wissen liegt in uns...
Wir legen uns abwechselnd auf die Matte am Boden und die anderen legen intuitiv ihre Hände dort auf, wo es sich "richtig" anfühlt. Wie ich so auf dem Rücken liege, habe ich zuerst sprichwörtliche Berührungsängste, schließlich kenne ich meine "Kollegen" erst seit ein paar Stunden, einigen Pausen- und Erfahrungsgesprächen sowie zwei Meditationen.
Sensibel wie ich bin, reagiere ich sofort auf die Berührungen an der Schulter und fühle mich wohl dabei.
Als Dagmar Hiller ihre Hand auf mein Knie legt, merke ich plötzlich, dass es auch noch sowas wie "Qualitäts-Unterschiede" bei Berührungen gibt: Fühlt sich die Berührung der anderen Teilnehmer schön warm, wohlwollend und entspannend an, spüre ich Dagmar Hillers Handauflegen ein bisschen so, wie wenn man sich einem Elektro-Zaun nähert, nur viel angenehmer. Auch beim Geistheilen macht Übung offenbar den Meister und wir sind dabei.
Als ich Armin die Hand auf den Bauch lege, fühle ich in mich hinein: Fließt da schon was? In diesem Moment sagt Dagmar Hiller: "Immer dann, wenn ich zum Beispiel helfen will, blockiere ich die Energie.
Lasse ich mein Wollen los, fließt sie von ganz allein dahin, wo sie am besten wirken kann. Es geht einfach darum, die Schwachstelle zu spüren und zu berühren.
Unser Körper nimmt dann genau soviel Energie auf, wie er braucht." Aha! Also versuche ich nichts zu denken und vertraue darauf, dass es der "heilende Geist" schon richten wird. Und tatsächlich: Nachdem die 30 Minuten um sind, versichert Armin, dass er sich bombig gefühlt hat. Wenn das nichts ist!
"Geistiges Heilen umfasst ein breites Spektrum und jeder entwickelt seine eigene Methode manche arbeiten vor allem mit Farben oder Steinen, einige rein übers intuitive Gefühl, andere übers innere Sehen",
erklärt Dagmar Hiller. "Ich selber bin davon überzeugt, dass sich durch Berührung vieles zum Guten ändern kann und oft fühlt es sich bei meiner Arbeit so an, als ob meine Hände von dieser unsichtbaren Energie regelrecht an eine bestimmte Stelle des Körpers gezogen werden.
Dafür musste ich aber vor allem meine innere Wahrnehmung schulen. Ich glaube, jeder Mensch besitzt die Fähigkeit zu heilen, denn sie ist uns seit grauen Urzeiten in unseren Genen mitgegeben. Deshalb muss man Heilen streng genommen auch nicht lernen, sondern ich erarbeite mit meinen Schülern einfach den Weg zum Medium, das mit Hilfe der geistigen Energie den unterbrochenen Selbstheilungs-Prozess im Körper wieder in Gang bringt. Man muss eben nur wissen wie."
Heiler werden, Heiler sein
Die Ausbildung "Geistiges Heilen" bei Dagmar Hiller umfasst zwei Einheiten: "Die Grundstufe empfiehlt sich für jeden, der mit sich selbst besser klar kommen will, denn idealerweise üben wir in erster Linie für uns selbst Wichtigtuern wird meine Ausbildung ziemlich sicher nicht gefallen", sagt Dagmar Hiller schmunzelnd.
An vier Wochenenden lernen die Teilnehmer ohne feste Regeln,
ihre Intuition und sich selbst wahr- und anzunehmen, ohne anderen gefallen zu wollen: "Gelassenheit, innere Sicherheit und Vertrauen zum tiefen Wissen das in mir schlummert, sind die Grundpfeiler meiner Arbeit, denn ich übernehme dabei für den Mensch der zu mir kommt und für mich selbst eine große Verantwortung", so die Heilerin. "Wir erfahren im ersten Teil der Ausbildung die Kraft der Liebe und den Glauben an die geistige Welt, lösen uns von emotionalen Altlasten, werden positiver und selbstbewusster. Deswegen muss man aber nicht automatisch Heiler werden."
Dennoch ist dieser Grundkurs Voraussetzung für Stufe Zwei:
Im Folgekurs treffen sich Teilnehmer, die wirklich Heiler werden wollen. Dagmar Hiller vermittelt Grundlagen geistigen Heilens sowie Techniken der Energie-übertragung und Heilmeditationen, die dabei helfen, in der inneren Mitte zu bleiben.
"Meine Schüler lernen sich selbst im Laufe der Ausbildung immer besser kennen. Wie reagiere ich in bestimmten Situationen, wie gehe ich mit Gefühlen um? Sie trainieren ihre Entscheidungsfreudigkeit und lernen beispielweise, Schmerzen zu lindern, außerdem arbeiten wir in der zweiten Stufe auch mit fremden Menschen."
Heiler ist man also nicht, man entwickelt sich dazu. Wie diese Entwicklung abläuft, hängt davon ab, wieweit sich jemand auf die geistige Welt und deren Energien einlassen mag. Und das geht sicher nicht an einem Schnuppertag.
Die beschwingt-entspannende Wirkung des Tages in St- Johann wirkte aber noch lange nach und wenns mal wieder zu turbulent wird, gönne ich mir eine Erholungs-Pause in meinem Steinhaus. www.dagmarhiller.de
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Was die Presse über den Sonnentag schreibt:
Sonnentage und Stressmanagement bei Dagmar Hiller
24 August, 2010
von Nicole Carina Fritz
Dagmar Hiller bietet 'Sonnentage für die Seele' - mit Selbsterkenntnis gegen Stress
Scannen, surfen, faxen und sich selbst "pürieren" es ist kein Geheimnis: Wir leben in einer hektischen Zeit und ein Sonnentag bei Dagmar Hiller dauert ganze acht Stunden.
Acht Stunden, in denen Manager, Hausfrauen, Studenten, Abteilungsleiter und Werbekauffrauen lernen, wie sie mit Stress besser umgehen oder ihn sogar ganz vermeiden können.
Seit einigen Jahren schon leitet die Heilerin aus Stuttgart Schönberg die Seminare in Sillenbuch und ihre Methoden sind so ungewöhnlich wie wirksam und manchen Teilnehmer behaupten, ihre Wirkung halte bis zu 14 Tage an.
Was genau also macht die Sonnentage so sonnig? "Die Grundlagen für ein zufriedenes, stressfreies Leben sind Gelassenheit und die Fähigkeit mit mir selbst klar zu kommen", weiß Dagmar Hiller. Mit einfachen Übungen hilft sie ihren Seminar-Teilnehmern deshalb zu entdecken, in welchen Situationen sie gestresst reagieren und was sie tun können, um sich im Alltag besser entspannen zu können, ganz nach dem Motto:
Eigene Reaktionen kennen und verstehen lernen, Konflikte durch Einfühlungsvermögen entschärfen und Stress einfach loslassen. "Wir haben zwar alle unterschiedliche Themen im Leben, aber fast jeder fühlt sich doch gehetzt, überfordert und ist angespannt zum Beispiel beim Autofahren, beim Disput mit der Kollegin oder beim Telefonieren:
Man zieht die Schultern hoch, drückt die Ellbogen auf den Tisch und spannt den Unterleib an keine besonders guten Voraussetzungen für ein lockeres Gespräch", meint Dagmar Hiller.
"Dazu haben die wenigsten gelernt, auf sich selbst und ihre Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen oder auch einfach mal Nichts zu tun."
Deshalb begeben sich die Teilnehmer am Anfang eines Seminars in eine geführte Meditation. "Nach etwa 45 Minuten verlieren die Teilnehmer dann das Gefühl für Zeit und Raum, die Wahrnehmung verfeinert sich, er Energiepegel steigt und auch das Vertrauen untereinander wächst, so dass oft sogar schöne Freundschaften beginnen",
beobachtet Dagmar Hiller immer wieder und vermittelt anschließend Entspannungs-Übungen, die sich einfach in den Alltag einbauen lassen. "Es spielt keine Rolle, wie alt die Teilnehmer sind, welchen Beruf, welches Geschlecht oder wie viel Geld sie haben.
Der Fokus liegt ganz auf den Entspannungsübungen und der eigenen Wahrnehmung, denn im Grunde ist sich jeder selbst der beste Therapeut", versichert die jugendlich aussehende Sechzigjährige, die alle Übungen an sich selbst getestet hat.
Wunder stehen allerdings auch bei den Sonnentagen nicht auf der Agenda: "Die Seminare vermitteln kleine Ansätze in Sachen Stressmanagement. Manchmal helfen allerdings einfach nur Erkenntnis und Toleranz, dass eben nicht immer alles geht", so Dagmar Hiller augenzwinkernd.
Wie entspannend oder?


ARD-Mittagsmagazin vom 06.09.2004



In der Zeitschrift "BioLine" erschien im November 2007 ein Artikel über meinen Werdegang:




Artikel der Esslinger Zeitung vom 26.10.2004 zum
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